Wie kann ich nicht unglücklich sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A Liquid Star of Boiling Water

Friendly Invitation to my next show

Opening: 1. Juni 2017

2. Juli – 9. Juli 2017

Kunstraum Düsseldorf

https://www.sabinemariaschmidt.com/ausstellungen/a-liquid-star-of-boiling-water/

Aernout Mik Communitas

Aernout Mik

Communitas

29. Oktober 2011 – 29. Januar 2012

Kuratiert von Sabine Maria Schmidt (für das Museum Folkwang), Marta Gili (Jeu de Paume) und Leontine Coelewij (Stedelijk Museum)

In enger Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang, dem Musée du Jeu de Paume in Paris, und dem Stedelijk Museum in Amsterdam fand vom 29. Oktober bis 21. Januar die große Retrospektive des holländischen Künstlers Aernout Mik statt. Die Ausstellung wurde zunächst Ende März 2011 in Paris, im Oktober in Essen und nach Eröffnung des neuen Stedelijk 2012 in Amsterdam gezeigt.

Gezeigt wurde ein anspruchsvoller Überblick der Arbeiten aus den letzten zehn Jahren mit besonderem Fokus auf die jüngeren Film- und Videoproduktionen und die in Deutschland bis dato noch nicht ausgestellten Werke. Dazu gehörte die Videoinstallation Communitas, die auf Einladung des Teatr Dramatyczny im Kulturpalast in Warschau entstand und auf der Sao Paulo Biennale im September 2010 Premiere hatte. Für jede der Arbeiten und Stationen entwickelt der Künstler eine spezifische Ausstellungsarchitektur. Einen Höhepunkt der Retrospektive im Museum Folkwang markierte die eigens für dieses Projekt realisierte neue Videoinstallation Shifting Sitting.

Aernout Mik (geboren 1962 in Groningen) zählt zu den wichtigsten Künstlern der Niederlande. Seine Raum- und Videoinstallationen, die zahlreiche Schnittstellen zwischen Film, Video, Performance, Skulptur und Architektur aufweisen, haben den künstlerischen Umgang mit dem bewegten Bild grundlegend weiterentwickelt.  Auf einzigartige Weise geben die Werke Aernout Miks die psychosoziale Verfasstheit unserer Gesellschaften und unserer Zeit wieder. Häufig verweisen seine Arbeiten auf aktuelle politische sowie soziale Situationen und ihre Widerspiegelung in den Medien. So finden sich darin Themen wie aktuelle Kriege, globale Krisen, wirtschaftliche Depression, Rassismus und gesellschaftliche Spannungen, ohne diese direkt abzubilden.

Zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Katalog im Steidl Verlag (in französischer, englischer und deutscher Ausgabe) mit Texten von zahlreichen Autoren zu den einzelnen Installationen und zahlreichen Abbildungen.

Flyer zur Ausstellung:

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Aernout Mik Symposium Programm

Press Links:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aernout-mik-in-essen-masken-der-macht-sehen-dich-an-11516690.html

http://www.donnerstag-blog.com/artikel/sanfte-augen/