Wie kann ich nicht unglücklich sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Will Eisner

 

 

 

 

Working on Books, Books, Books…

Just published…..

Will Eisner und Anmerkungen zur Vorgeschichte der „Graphic Novel, in: Tausend Bilder und eins – Comic als ästhetische Praxis in der postmigrantischen Gesellschaft, hg. von Angela Weber und Katharina Moritzen, Bielefeld 2017, S. 398 – 405

A Liquid Star of Boiling Water

Friendly Invitation to my next show

Opening: 1. Juni 2017

2. Juli – 9. Juli 2017

Kunstraum Düsseldorf

http://www.sabinemariaschmidt.com/ausstellungen/a-liquid-star-of-boiling-water/

Just published

Interview with Natascha Borowsky, in: MOFF 14

Ausgabe 14, 01/2017, Cologne, MOFF-MAGAZIN

 

Sammlungskatalog Bremen

Between July 2016 – March 2017  I was heavily working on the catalogue of the collection of contemporary art of the Bremer Landesbank.

Around ninety artists are presented, 90 texts are written, 2 introductory texts and a huge apparatus of images…., a testimony of 20 years of collection history….

The book is finished, beautiful designed, full of beautiful art works and it was intended to be published in spring 2017!

Meanwhile there happened a lot of turbulences concerning the status quo of the BLB

Histories are writing themselves….,

I instantely hope we might get the o.k. for the print a.s.a.p.

 

 

 

Recent Publications

 

 

Published in 2016

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With text contributions about the works of the artists Daniele Buetti, Natalia Bookchin and Patrycja German

 

 

 

 

Exhibition review of Dominique Gonzalez-Foerster in the K20/Düsseldorf

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With my text: Fotografie und ihre Gespenster

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Labor für Kritik und Weitsicht Mai / Juni

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Mittwoch, 15. Juni 2016, 19 Uhr

Jacco van Uden: What Makes Art Work So Appealing?

In seinem Vortrag stellt der Niederländer Jacco von Uden (geb 1972) ein aktuelles Forschungsprojekt vor, dass sich den unterschiedlichen Verbindungen zwischen künstlerischer Selbstorganisation und Change-Management-Theorien widmet. Ein Vortrag, der sich nicht nur gezielt an Manager und solche, die es werden könnten, richtet.

In his presentation, Jacco will talk about his Making Art Work research project. Within this project, different ways of connecting the worlds of art and management/organization are explored. Are management and art fundamentally different practices? Or can we arrive at ‘artistically-informed management practices’? And should we? What is at stake here?

Jacco van Uden (1972) has a background in Organisation Studies (Erasmus University Rotterdam, NL) and was as a Management Consultant for a number of years after which he moved into the field of Futures studies. Jacco has been with The Hague University of Applied Sciences since 2012, where he is now head of the Change management research group (‘lector’). The research group (‘lectoraat’) focuses not only on the Management of Change but also on the question of how management itself can be changed. It does so by rethinking topics that normally receive little attention in mainstream management literature, such as ambiguity, space, gossip or hesitance. In addition, the research group seeks to draws from sources that – at first sight – have little to do with management or organization.

The presentation and discussion will be held in English!

Vortrag und Diskussion in englischer Sprache!

Veranstaltungsort: Gästezimmer im WELTKUNSTZIMMER, Ronsdorfer Str. 77a

 

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Mittwoch, 11. Mai 2016, 19 Uhr78fc3b6008

Art looks better on Tumblr –
Wertschöpfung und Wertverlust von Kunst im Internet

 

Kurzpräsentationen von Florian Kuhlmann, Johannes Bendzulla, Ulrich Genth und Heike Mutter, anschließende Diskussion moderiert von Sabine Maria

Wie geht künstlerisches „Business as usual“ heute, welche Distributions- und Rezeptionsketten ermöglicht und forciert das Internet? Und wie stellen sich ökonomische Aneignungs- und Verwertungsstrategien im Internet dar, wenn ein Werk plötzlich zu einem weltweit bekannten „key visual“ wird?

Veranstaltungsort: Gästezimmer im WELTKUNSTZIMMER, Ronsdorfer Str. 77a

(Fotos: Screenshots)

Book-Release Wehrhahnlinie

Of course I will be at the opening of my own show in Düsseldorf!!!!!

Book-Release Wehrhahnlinie
am Freitag 29.4.16, 18.30 Uhr,
im Aedes Architektur Forum in Berlin.

Editor
Landeshauptstadt Düsseldorf, Kulturamt
Texts by
Gerrit Gohlke, Gregor Jansen, Gerhard Matzig, Regine Müller, netzwerkarchitekten, Sabine Maria Schmidt, Anja Schürmann, Ludwig Seyfarth, Andrea Sick, Heidi Stecker, Oliver Tepel, Rob Wilson
Design by
Enver Hadzijaj, BUREAU Mario Lombardo

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SAVE THE DATES

Current exhibition project:

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VOM WERT DER KUNST ALS WERT DER ARBEIT / THE VALUE OF ART AS VALUE OF WORK

ACAD&C, Johannes Bendzulla, Céline Berger, Christian von Borries, Robert Brambora, Ulrich Genth und Heike Mutter, Sven Johne, Florian Kuhlmann, Christin Lahr, M+M, Alexander Roob, Robert Schlicht, Romana Schmalisch, Katja Stuke, Mathilde ter Heijne, Georg Winter

Kuratorin: Sabine Maria Schmidt

OPENING: 29. April 2016

Exhibition Dates: 30. April – 19. JUNI 2016

WELTKUNSTZIMMER, Ronsdorfer Str. 77A, Düsseldorf

Öffnungszeiten:
Do-So jeweils von 14.00 – 18.00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung
Kulturamt Düsseldorf
Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf

 

In schwindelerregendem Tempo haben sich in den letzten zwanzig Jahren tektonische Verschiebungen in politischen, ökonomischen und technischen Systemen ereignet, die immer stärker in die individuelle Gestaltung prekär gewordener Arbeits- und Lebensbereiche der Menschen einwirken.

Kunst ist wertvoll. Doch ist Kunst kein Luxusgut, wie immer öfter behauptet wird, sondern elementares schöpferisches Ausdrucksmittel und Grundbedürfnis des Menschen. Wie in fast allen Lebensbereichen haben finanzökonomische Maßstäbe eine Definitionsmacht über die Kunst geschaffen, die die Befragung ihres ästhetischen, kulturellen, gesellschaftlichen und gestaltenden „Mehrwerts“ zunehmend überlagern. Bedroht ist vor allem die öffentlich finanzierte Kulturförderung und nach jahrzehntelanger Unterfinanzierung historisch gewachsener Kulturinstitutionen steht immer häufiger ihr Ausverkauf zur Androhung. Auf der anderen Seite spiegelt ein globalisierter Kunstmarkt einmal mehr privatisierte Finanzakkumulationen wider. Die Diskussion um den „Wert von Kunst“, ihre Förderung, Bewahrung und Sammlung hat in den letzten Jahren daher wieder deutlich an Fahrt aufgenommen.

Was und wer bestimmt den Wert der Kunst? Ist die autonome Kunst tatsächlich eine Ressource, die ihren Wert frei bestimmen kann, ohne Rückbindung an die ihr zu Grunde liegende Arbeit und ihre Produktionsbedingungen? Und auch hier steht künstlerische Arbeit verändert zur Diskussion. (mehr …)

The Making of Capital

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Mittwoch, 16. März 2016, 19 Uhr

MACHT GESCHENKE: THE MAKING OF CAPITAL Über die Ökonomie des Schenkens oder die Kunst, ein Nilpferd mit der Goldwaage zu wiegen.
Vortrag von Christin Lahr (Berlin, Leipzig) und Diskussion mit Sabine Maria Schmidt

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Im Anschluss an die freundliche Übernahme des Arbeitsstuhls von Oberbürgermeister Thomas Geisel, die während des Veranstaltungstages stattfinden und am Abend vorgestellt wird, berichtet Christin Lahr auf selbigem sitzend über ihr Langzeitprojekt MACHT GESCHENKE: DAS KAPITAL – Kritik der politischen Ökonomie (Work in progress, 2009 – ca. 2052).

Die Künstlerin, die seit dem 25. Mai 2009 wohlwollend jeden Tag 1 Cent an das Bundesministerium für Finanzen überweist, begegnet der herrschenden politischen Ökonomie mit bildhaften Einblicken in das Wesen von Bürokratie, sowie des Geld- und Zahlungsverkehrs. Sie kommuniziert über ökonomisches und symbolisches Kapital, Schuldverhältnisse, Mehrwerte, Wertschätzung, Wertschöpfung sowie Fragen der Macht.

Das Projekt ist auf Dauer und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Denn grundlegend nutzt sie die gängigen Überweisungsformulare, um im Verwendungszweck einen Klassiker der ökonomischen Weltliteratur auf das zentrale Konto des Staates zu transferieren: Karls Marx’ „Kapital – Kritik der politischen Ökonomie“.

Jeweils 108 Zeichen bietet ein Überweisungsformular an. Der Transfer der ca. 15.709 Cents und 1696500 Zeichen dauert etwa 43 Jahre und wird im Staatshaushalt als ökonomischer Kapitalzuwachs verbucht. Die Wertsteigerung der Kapitalanlage durch Zins und Zinseszins ist hierbei noch ebenso wenig berücksichtigt wie die darin investierte Arbeitskraft und Lebenszeit oder die Wertschöpfung durch kulturelles und symbolisches Kapital. Die Mikrospenden bringen 1x täglich die Bilanz des Staates aus dem Gleichgewicht und dienen als Impulsgeber für eine Wertedebatte, die kontinuierliche Reflexionen und Nachhall erzeugt sowie nachhaltiges Voraus- und Nachdenken provoziert.

Christin Lahr, lebt und arbeitet als Künstlerin, Kuratorin und Professorin für Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Berlin und Leipzig.